Aktuelles
|
 Aktuelle
Publikation
in Zusammenarbeit mit
dem Institut für
öffentliche
Finanzen (IJF)
|
Planspiel zur Kommunalpolitik
jetzt auch in Kroatien!
<-- Flyer als pdf

Das von der FES-Dresden entwickelte Planspiel zur
Kommunalpolitik hat zum ersten Mal die Grenze
Deutschlands verlassen und wird auch in Kroatien
durchgeführt...
mehr lesen
|

Veranstaltungshinweise:
7.9.2010 in Vukovar
Podiumsdiskussion: NGO-Sektor als Träger
der Transformation von Zivilgesellschaft
10.-12.9. 2010 in
Rabac
Politische Akademie in Zusammenarbeit mit der Stiftung
"Neue Gesellschaft"
16.-19.9.2010
in Starigrad-Paklenica
Seminar:
Maßnahmen zur
Unterbringung von ausgegliederten
Arbeitehmern am Beispiel der EU, in
Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft rsrh/ NHS
24.-26.9.2010 in Supetar
Politische Akademie in
Zusammenarbeit mit der Stiftung "Neue Gesellschaft"
|
|

Über die FES
  Die 1925 gegründete
   
  Friedrich-Ebert-Stiftung ist
  
  die älteste politische Stiftung
  
  in Deutschland.
  mehr lesen
|
Digitale Bibliothek
der FES in Bonn
|
|
|
|
Rundtischgespräch zum kroatischen Rentensystem
„Wer zahlt die Zeche? - Das kroatische Rentensystem am Wendepunkt“
11. März 2010 im "Novinarski Dom" in Zagreb
Diese Konferenz
zum Thema "Das kroatische Rentensystem im Spannungsfeld zwischen finanzieller Nachhaltigkeit und sozialer Ausgewogenheit"
wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem "Savez samostalnih sindikata Hrvatske" SSSH
(Vereinigung unabhängiger Gewerkschaften Kroatiens) organisiert.
Dass das jetztige Rentensystem sozial unhaltbar ist, zeigt vor allem die Tatsache, dass 70%
der Rentner eine Rente beziehen, die der Armutsgrenze von 1.840 Kuna gleichkommt oder sogar unter ihr liegt.
mehr lesen
|
|
|
+++ News aus Kroatien +++
Das FES-Regionalbüro Zagreb bietet seit nunmehr 2 Jahren einen Service an,
der sich mittlerweile nicht nur in Fachkreisen großer Beliebtheit erfreut:
den vierteljährlich erscheinenden Newsletter "Blickpunkt Kroatien",
der in deutscher Sprache und in elektronischer Form erscheint und versandt wird.
Eine limitierte Auflage ist auch in gedruckter Form verfügbar.
Ziel ist es dabei, namhaften kroatischen und internationalen Persönlichkeiten
aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft die Möglichkeit zu eröffnen,
mit kritischem Blick Informationen und Analysen aus erster Hand der deutschsprachigen
interessierten Öffentlichkeit in der Region und in Europa verfügbar zu machen.
Koordiniert wird das Projekt von unserem wissenschaftlichen Berater,
Prof. Dr. Nenad Zakosek, der gleichzeitig Chefredakteur des Newsletters "Blickpunkt Kroatien" ist.
Die insgesamt neunte und damit erste Ausgabe 2010 geht dabei besonders und ganz aktuell
auf die Verschuldungsproblematik Kroatiens im aktuellen Kontext der Probleme der Staaten
der Eurozone und auf die Problematik der zunehmenden Arbeitslosigkeit ein,
die zu sozialen Verwerfungen führt und deren Bekämpfung der Regierung zunehmend
schwerer fällt, da die politischen Spielräume durch die Wirtschaftskrise immer kleiner werden.
Eine interessante Analyse zu den noch immer fragilen und von Irritationen
geprägten serbisch-kroatischen Beziehungen und eine Einschätzung zu den
im Januar 2010 abgehaltenen Präsidentschaftswahlen mit einem neuen
Staatspräsidenten Ivo Josipovic runden die Ausgabe Nr. 9 ab.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.

Blickpunkt Nr.9/MÄRZ 2010
Mirko Hempel, Leiter des Regionalbüros Zagreb

alle bisherigen Ausgaben
|
|
|
| |
|
Highlights unserer Veranstaltungen ...
|

Planspiel Kommunalpolitik in Koprivnica
Am 20. April 2010 fand in Koprivnica die Simulation des Planspiels Kommunalpolitik statt. An dem Planspiel haben über 20 SchülerInnen des Gymnasiums Fran Galović teilgenommen.

Medienbericht lesen
|

Talkshow zum Thema "Biodiesel" in Vukovar
Am 4. März 2010 fand im Geburtshaus von L. Ružičke in Vukovar eine Talkshow zum Thema:
«Quo vadis Vukovar? Zurück zu BOROVO oder Aufbruch mit BIODIESEL – kommunale Industriepolitik am Scheideweg» statt,
die von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Europahaus Vukovar, dem Intelektuellenverein «Vukin»
und der Stadt Vukovar organisiert wurde. Eingeladen waren alle Bürger der Stadt, die auch zahlreich erschienen sind.

mehr lesen
|
|
|
|